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Die Ohrakupunktur wurde vor etwa 40 Jahren in Frankreich entdeckt und
entwickelt. Die Ohroberfläche bildet eine Reflexzone, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind. Eine Untersuchung der Zonen erlaubt eine Aussage über Beschwerden an den verschiedenen Organen. Mit der
Ohrakupunktur ist es auch möglich, Störungen im Körper aufzufinden, die einen Heilungsprozess verhindern können. Diese "Störherde" können den Körper auf Dauer so negativ beeinflussen, dass daraus eine
Krankheit resultiert. Störherde können im Bereich des Kopfes (Zähne, Mandeln, Nebenhöhlen) liegen, aber auch im Bereich von alten OP-Narben oder alten Entzündungsherden (Gallenblase, Eierstöcke etc.). Mit der
Ohrakupunktur können Störherde aufgefunden und bei Bedarf mitbehandelt werden. Die Reize, die durch die Ohrakupunktur gesetzt werden, gelangen über das Zwischenhirn zu den zugehörigen Körperteilen und können
aufgrund des kurzen Reflexweges besonders bei Schmerzzuständen eine rasche Linderung bewirken.
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